Wer steht hinter dem „Zufallsmoment“?

Hinter dem Blog steht seit der Bloggründung Anfang 2017 Juli, 32, Lehrerin.

Ich bin außerdem noch Mama von 2 kleinen wunderbaren Jungs (*2014, *2018) Trageberaterin und Einwohnerin der schönen Lutherstadt Wittenberg.

Mein erster Blog war seit Ende 2014 ein reiner Trageblog, doch irgendwann reichte mir das nicht mehr aus. Das Tragen im Tragetuch oder in der Tragehilfe ist das Natürlichste und Bindungsorientierteste, das man seinem Kind geben kann, jedoch nicht das Einzige. Durchs Tragen bekam ich Kontakt zu einer tollen Community an, ich nenne sie mal ganz vorsichtig, “Ökomamis”, die stoffwindelwickelnd, Barfußschuhe tragend, Fairtrade einkaufend… ihren Alltag gestalten. Dadurch ich für mein Kind nur das Beste wollte und mich auch selbst immer mehr mit mir, meinem Einfluss auf meine Umwelt auseinandersetzte, versuche ich nun immer nachhaltiger und grüner zu leben.

Meiner Leidenschaft für Natürlichkeit und fürs Schreiben kann ich mit diesem Blog nachgehen, er ist mein Ausgleich zum stressigen Alltag aber auch meine eigene Plattform, auf der ich mich vernetzen kann und neue Entdeckungen und Ideen teile und erhalte. Zudem kann ich meine Kenntnisse in der Fotografie verbessern und auch da neue Wege gehen.

Mit dabei ist seit Ende 2018 auch Ann, Julis Schwester.

Ohne Sport geht nicht. Am liebsten im Freien und nur mit dem eigenen Körpergewicht. Eine Woche ohne Brettspiele, ist keine erfüllte Woche. Und nach 5 Jahren Ballett im Unisport, ist Gesellschaftstanz meine neuste Leidenschaft.
Ich bin Mathematikerin und erforsche die Graphentheorie. Es ist so toll, mit der Kraft der Gedanken, etwas Kreativität und Abstraktion neue Welten zu erkunden.
Wenn ich frei habe, kreisen meine Gedanken aber auch um reale Probleme. Es gibt so viele Fragen. Wie kann ich mit meinem Lebensstil ein reines Gewissen haben? Nachhaltigkeit ist wohl ein sehr populäres aber auch treffendes Stichwort. Wie kann ich nach und nach mein Lebensstil so gestalten, dass er unserer lieben Natur nicht schadet, im besten Fall noch etwas Gutes tun? Was ist für meinen Körper gut, was schadet?
Dank meiner Schwester habe ich entdeckt, dass es sehr viel Spaß macht, diese Gedanken aufzuschreiben und teilen zu dürfen.