• Schoko-Mandel-Honig-Aufstrich

    Ich war einst, bevor ich mich mit Fair Trade und gesunder Ernährung beschäftigt habe (solltest du auch 😉), Nutella-Junkie. Seit Monaten jedoch habe ich diesen Aufstrich nicht mehr gegessen. Nun habe ich, nachdem mir mein Mann Mandelmus geschenkt hat und ich das als einfachen Aufstrich so gar nicht mochte, ein ultimatives Schoko-Aufstrich-Rezept entdeckt. Und noch dazu ist der Aufstrich in etwa fünf Minuten angemixt.

  • Frisch. Lecker. Smoothie.

    Seit ich dieses tolle Getränk entdeckt habe und mir einen genialen Standmixer zugelegt habe, frühstücke ich wieder. Zudem nehmen so meine beiden Männer auch wieder ganz viel Obst zu sich.

    Normalerweise halte ich mich auch beim Smoothies machen auch grob an Rezepte. Ich kann dafür dieses Buch empfehlen:

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    Allerdings gibt es auch immer mal verlängerte Wochenenden, wo einfach alles weg muss, so z.B. heute – Ostern steht vor der Tür und das ganze Obst (was eh schon ganz schön weit war) sollte nicht umkommen. Kurzum habe ich beschlossen, dass wir zum Kaffeetrinken einen Smoothie machen. Das ergibt den perfekten Fitnessmoment. 😉

    Was ihr dafür braucht:

    – Obst und Gemüse (Achtung: Nicht alle Gemüsesorten eigenen sich zum Rohverzehr) – bei mir gab es heute:

    • Orange und Mandarinen
    • Birne
    • Banane
    • Melone
    • Kiwi
    • Salat
    • Gurke

    Achtet bei der Auswahl darauf, dass auch einige süße Sorten dabei sind, damit der Smoothie insgesamt schön süß wird – nur so trinken ihn meine Männer ^^

    • ein Messer
    • ein Schneidbrett
    • Öl (z.B. Leinöl)
    • 200-400 ml Wasser

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    Zubereitung:

    • Obst und Gemüse grob vorschneiden und ggf. schälen (nur die harte Schale, bei Gurke, Birne und Co. kann die Schale je nach Stärke des Mixers dran bleiben)
    • in den Mixer geben (die schweren Sachen unten, die leichten oben) – funktioniert auch mit Handmixer, da dauert der Vorgang nur länger und ist unter Umständen nicht ganz so fein
    • Wasser und Öl dazu geben
    • Mixen (ich musste 2X mixen, da es für den 1. Durchgang zu viel Obst war) – fertig *mmmh lecker*

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    Auch wenn er diesmal nicht die perfekte Farbe hatte, so waren alle begeistert, die Gläser wurden bis auf den letzten Tropfen geleert und das Obst somit gut verbraucht.

  • Frisches Knusperbrot ohne Zucker und Weizen

    Es gibt einen Moment, an dem ist ein Brot perfekt. Und damit meine ich nicht die Backzeit. Die ist hier immer gleich. Wir haben einen Brotbackautomaten. Ich meine einen Zeitpunkt. Es gibt einen, da ist das Brot zum Abendbrot genau richtig, es ist schon so kalt, so dass man sich nicht die Finger verbrennt aber noch ein bisschen warm, so dass man merkt, es ist ganz frisch gebacken und die Rinde lässt sich toll knuspern…
    Hunger bekommen?
    Dann gibt es hier mein Lieblingsbackrezept ohne Weizen und ohne Zucker für den Brotbackautomaten:

    Zutaten für ~750 g Brot:

    • 350 ml lauwarmes Wasser
    • Hefe (am besten ein halbes Stückchen Frischhefe oder 1 Päckchen Trockenhefe)
    • ein Schuss Olivenöl oder geschmolzene Butter (mach ich in der Mikrowelle)
    • 520g Dinkelmehl
    • 130g Roggenmehl
    • max. 1 TL Brotgewürz
    • Salz (1-2 TL)
    • (einige Tropfen Stevia nach Bedarf)
    • (eine Hand voll Körner nach Bedarf – Kürbis, Sonnenblume…)

    Zubereitung:

    Zuerst gibst du das lauwarme Wasser in den Automaten und löst ggf. die Frischhefe darin auf. Danach fügst du das Öl oder die geschmolzene Butter hinzu. Magst du eine leicht süßliche Note, dann kannst du jetzt einige Tropfen Flüssigstevia hineintropfen. Verwendest du Trockenhefe, dann solltest du jetzt das Salz beigeben, wenn nicht dann gibst du dieses oben drauf, denn es verträgt sich nicht so gut mit der Hefe. Im Anschluss daran, schüttest du vorsichtig das Mehl hinzu sowie das Brotgewürz und das Salz. Nach etwa 15-20 Minuten piept der Automat im Normalfall, so dass du noch die Körner beimischen kannst. Ich nutze als Programm meistens das Standardprogramm (3 h 20 Min), so ist die Kruste knusprig und für uns genau richtig.

    Und nicht vergessen, für den perfekten Genussmoment, sollte das Brot etwa eine dreiviertel Stunde vor dem Essen fertig sein.

    Guten Appetit!