Tipps gegen den Herbstblues mit Saisonkalender Oktober

3 Tipps gegen den Herbstblues

Ich bin ein absoluter Sommertyp – Herbst ist für mich erst einmal ganz furchtbar. Es wird kalt, trist und grau. Zudem werden die Tage kürzer, es wird zeitiger dunkler und das Wetter wird nass und regnerisch. Kurz ich bin voll im Herbstblues drin.

Glücklicherweise gibt es ab und an diese kleinen Lichtblicke – buntes Blätterwerk, Tropfen auf den Blüten, orangefarbene Sonnenstrahlen, die doch noch wärmen…

Neben dieser kleinen Zufallsmomente, die es zu genießen gilt, hier meine wichtigsten Tipps gegen den Herbstblues:

1. Wettergerechte (faire!) Kleidung: Ja klingt komisch, ist aber wichtig, gerade im Übergang ist es oft noch nicht so richtig warm aber auch nicht so wirklich kalt. Man schwitzt und erkältet sich deshalb schnell. Schon ist man wieder voll im Herbstblues drin. Ist es also noch einigermaßen warm, dann ist beispielsweise eine schöne Bluse ganz toll für den Übergang. Denim ist übrigens dieses Jahr voll im Trend:

Bluse: Recolution

Werden die Tage aber kälter und ungemütlicher, dann muss es der warme Pullover sein. Ich liebe ja die mit Kapuze, da kann man sich so richtig verkriechen… Und rot ist die Herbstfarbe 2017:

Pullover: Grundstoff

Zudem werden die Sandalen auf den Dachboden verbannt und die warmen gemütlichen Übergangs- oder Winterschuhe hervorgekramt, denn wenn man von unten her kalt wird, nutzt der beste Pullover nichts:

Schuhe: Barfußschuhe von Senmotic

2. Heiße Getränke gegen den Herbstblues: Dem Körper fällt die Umstellung von heiß auf kalt nicht leicht, im nächsten Monat ist er dann schon mehr daran gewöhnt aber gerade für den Übergang ist ein heißer Tee oder selbst gemachter Kakao die Schmusedecke von innen.

3. Vitamine gegen den Herbstblues: Einige Menschen schwören auf zusätzlich Vitamin D im Herbst andere auf Nahrungsergänzungsdrinks. (Aktuell teste ich auch einen, werde aber meine Ergebnisse nach Ende der Testphase in einem Extraartikel mit euch teilen)
Ich denke, wichtig ist darauf zu achten, dass man egal wie, viele Vitamine zu sich nimmt. Die Uroma von unserem Kleinen gibt uns z.B. immer ein Extrapaket Obst mit, damit wir auch wirklich nicht krank werden. Das finde ich klasse!

Auch ist im Herbst Kürbiszeit (ich liebe Kürbis) und die Gerichte werden deftiger und erwärmen von innen. Womit man im Herbst am besten saisonal kocht und die meisten Vitamine zu sich nehmen kann, zeigt wieder mein bewährter Saisonkalender:

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