• Meal Prep – 5 Ideen, schnell und einfach vorbereitet

    Brotbüchse gesponsert von ecoGecko

    Welcher arbeitende Mensch kennt es nicht, schnell zum nächsten Imbiss, ein Brötchen kaufen, noch ein Stück Schokolade vom Bürotisch und den Geburtstagskuchen der lieben Kollegin muss man auch noch probieren. Natürlich nur eine AUSNAHME…? In meinem Kollegium ist das leider anders. Irgendwer hat IMMER Geburtstag, Süßigkeiten liegen auch IMMER bereit und der Stresspegel ist ganz schön hoch… zwar habe ich gerade Elternzeit aber ich weiß genau, dass ich wieder in Versuchung kommen werde, sobald diese vorbei ist. Aber ich esse ja mittlerweile zuckerfrei und möchte einfach nicht mehr “rumnaschen”. Und da es vermutlich dem einen oder anderen genauso geht, stelle ich euch heute meine beste Maßnahme dagegen vor – MEAL PREP!

  • Vegetarisch gefüllte Paprika

    Ein recht schnelles und unkompliziertes Rezept zum Wochenstart. Viel Spaß beim Nachmachen!

    Zutaten (für 3 Personen)

    5 Paprika

    1 Zucchini

    1 Kohlrabi

    1 Zwiebel

    etwas Öl

    200 g Käse

    200 g Couscous

    500 ml Wasser

    1 TL Gemüsebrühe

    Salz Pfeffer

    1/2 Becher Sauerrahm

    1/2 Becher Sahne

    Zubereitung

    Als erstes mischt man die Füllung der Paprika an. Dazu wird in einer Extrapfanne die Zwiebel in etwas Öl braun angebraten und dann die in Würfel geschnittene Zucchini und der genauso geschnittene Kohlrabi hinzugefügt und angedünstet. Parallel dazu gibt man den Couscous in eine Extraschüssel, fügt die Gemüsebrühe hinzu und schüttet etwa die doppelte Menge heißes Wasser dazu. Diese Mischung muss nun so lange ziehen gelassen werden bis der Couscous das Wasser aufgesogen hat. Danach mengt man den weichen Couscous der Füllung bei und fügt noch die flüssigen Zutaten, den Sauerrahm und den Käse hinzu bis eine cremige Masse entstanden ist. Diese gibt man daraufhin in die restlichen Paprikas, denen man die Deckel abgeschnitten und entkernt hat. Nun müssen die Paprikas in einer Auflaufform bei 180°C im vorgeheizten Backofen etwa 30 Minuten überbacken werden.


    Guten Appetit!

  • Warmer Rote-Beete-Bohnensalat

    Da ich ja nun ausschließlich vegetarisch esse, probiere ich in letzter Zeit viele neue Rezepte aus. Dieses ist eines meiner neuen Entdeckungen. Überhaupt ist Rote Beete erst seit etwa 3-4 Jahren wieder in meinen Blickpunkt gerückt. Dank der furchtbar schrecklich eingelegten Schul-Rote-Beete mochte ich jahrelang dieses tolle Gemüse überhaupt nicht. Ich bin aber froh, es in verschiedenen Varianten wiederentdeckt zu haben und teile nun gerne dieses leckere Rezept mit euch.

    Zutaten (für 4 Portionen)

    1 kg Rote Beete
    200 g Bohnen
    2 EL Essig
    3 EL Olivenöl
    100 g Ziegenkäse
    Kräuter
    Salz
    Pfeffer
    Rucola

    Zubereitung

    Als erstes säuberst du die Rote Beete und kochst diese etwa 30 Minuten durch. Inzwischen kochst du auch die Bohnen etwa 10 Minuten bis sie ganz knapp gar sind. Diese gießt du über einem Sieb und schreckst sie kurz ab. Auch das Wasser der Roten Beete wird nach der Kochzeit abgegossen und die Knollen werden dann etwas abkühlen gelassen. Nun kannst du noch das Dressing anrühren. Dazu werden der Essig, das Öl und die Kräuter miteinander verrührt und mit Pfeffer und Salz abgeschmeckt.

    Am Ende wird die Rucola auf dem Teller verteilt, die Rote Beete in Stücke geschnitten und darauf gegeben genauso wie die Bohnen. Letztendlich wird der Salat mit Ziegenkäse und dem Dressing verfeinert.


    Guten Appetit!

  • Weniger ist mehr – mit Gewinnspiel zum 3. Advent

    Weniger essen

    Wir haben gerade Fastenzeit. Ja wirklich! Nicht nur vor Ostern gilt eine 40-tägige Fastenzeit auch vor Weihnachten bereitete früher die 40-tägige Philippus- oder Weihnachtsfastenzeit auf das große Fest vor. Und die Idee an sich finde ich gar nicht verkehrt, schlemmt man doch schon in der Adventszeit Plätzchen, Kekse und Stolle und dann zu Weihnachten bei Eltern und Großeltern meist so richtig arg. Dafür kann man die Tage zuvor wenigstens beim Mittagessen etwas kürzer treten.

  • Kürbis- Kartoffelsuppe (vegetarisch)

     

    Ich liiiebe Kürbis! Als Soße, Lasagne, gebraten, gekocht, gedünstet – süß und herzhaft. Passend zum Feiertag gibt es auch hier auf dem Blog ein leckeres Kürbisrezept – eine Kartoffel-Kürbissuppe.

  • Schnelle Gemüsepfanne mit Zucchini (Low Carb, vegetarisch)

    Irgendwie hat jeder davon zu viel – Zucchini, sie stapeln sich überall und man braucht einfach einige Rezepte, um sie alle zu verbrauchen. Ich selbst esse auch super gern Zucchini und schneide sie mir eigentlich an jedes Essen mit dran. Hier eines der super schnellen Rezepte:

  • #2 Wochenrückblick: Mairübchen

    Auch diese Woche war wieder sehr aufschlussreich. Das Wohnungschaos ist noch immer nicht beseitigt, nein es wurde noch schlimmer, da beim Renovieren des Schlafzimmers noch entdeckt wurde, dass die kompletten Wände durch den Wasserschaden Schimmel tragen. Das heißt, seit Januar haben wir keine fertige Wohnung und es ist noch immer kein Ende in Sicht. 🙁
    So sieht es hier also gerade aus:


    Aber nun zu den positiven, neuen Sachen dieser Woche:

    Da ich seit einiger Zeit versuche möglichst Saisongemüse zu kaufen, habe ich mich (nicht lachen) das erste Mal (ja wirklich!) mit Mairübchen beschäftigt. Bei mir zu Hause gab es die nie und auf einmal stand ich vor einem Bündel und ließ mir erklären, was man denn damit machen kann.

    Was sind Mairübchen?

    Es handelt sich hierbei um eine Gemüsepflanze mit essbarer Wurzel. Ich habe gelesen, dass es diese Pflanze wohl schon seit der Antike gibt und sie durch den Vormarsch der Kartoffel in Vergessenheit geriet. Alles an ihr ist essbar – also nicht nur die Knolle sondern auch die Blätter. Sie lässt sich sowohl roh als auch gebraten und gekocht verzehren.

    Meine Erfahrungen

    Seit wir diese knuffeligen Kügelchen entdeckt haben, sind wir alle drei ganz verrückt danach. Am liebsten knabbern wir sie roh. Dazu werden sie einfach nur gewaschen und geschält. Sie sind erfrischend, nicht so scharf wie Radieschen und etwas süßer als Kohlrabi vielleicht etwas rettich-ähnlich.

    Rezept

    Aber nicht nur die Rübchen schmecken wunderbar gut. Auch solltest du unbedingt die Blätter aufheben. Diese lassen sich zu einer leckeren Beilage oder einem tollen vegetarischem Gericht verarbeiten.

    Zutaten

    • Blätter und Stengel der Mairübchen
    • 1-2 Zwiebeln
    • Salz und Pfeffer
    • ein Schluck Milch
    • etwas Öl

    Zubereitung

    Zuerst erhitzt du etwas Öl in einen Topf und gibst dann die Zwiebeln, die du zuvor in kleine Stücken geschnitten hast, hinzu. Diese brätst du glasig an. Danach fügst du die Stengel und Blätter der Mairübchen in den Topf hinein. Auch diese müssen zuvor klein geschnitten werden. Beachte, ähnlich wie Spinat schrumpfen die Stengel ziemlich zusammen, nimm deshalb eine ausreichend große Menge, um satt zu werden. 😉 Nun würzt du die Masse mit Salz, Pfeffer und einem Schluck Milch und lässt alles noch etwas köcheln.
    Ich muss sagen, ich war erst etwas skeptisch aber es schmeckt köstlich. Probier´s einfach aus.

    Guten Appetit!


    Ausblick

    Im nächsten Wochenbeitrag am Dienstag wird es um eine Lektüreempfehlung für stressige Zeiten gehen, also bleibt gespannt…