Zufallsmomente im September mit Saisonkalender und Ringana-Testbericht

Schon wieder ist ein Monat vorbei und ein neuer lugt um die Ecke. Es wird also Zeit, die letzten Sommermomente zu nutzen, denn meterologisch sind wir schon im Herbst. Man merkt es, die Tage werden kürzer und Stück für Stück wird es kälter. Ich muss sagen, ich bin ein absolutes Sommerkind. Kalt = doof. Ja und so blicke ich wehmütig auf den August zurück, der nun wettertechnisch auch wirklich besser hätte sein können…Quelle: http://www.juanna.de


Saisonkalender

Trotzdem gibt es auch für den Herbst wieder viele neue Sachen zu entdecken. Beginnen wir mit dem neuen Saisonkalender:

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Testbericht

Im August konnte ich wieder eine neue Produktreihe testen – Ringana hat mir das Gesichtspflege-Einsteiger-Set geschickt. Die Produktreihe wurde mir kostenfrei und ohne Bedingung zur Verfügung gestellt. Der Testbericht spiegelt trotzdem meine eigene, unabhängige und ehrliche Meinung wieder, die natürlich keine Allgemeingültigkeit besitzt.

Vorsichtshalber kennzeichne ist diesen Beitrag trotzdem als WERBUNG.

Dieses Set bestand aus einer Reinigunsmilch, einem Gesichtswasser S, dem Cremekonzentrat 2 und dem Hydroserum.

Alle Produkte entstammen der Refresh-Reihe von Ringana. Es handelt sich hierbei um sogenannte Frischekosmetik aus Österreich, die mehrmals im Monat frisch produziert wird und ohne Umwege, direkt an die Kunden versandt wird. Die Produkte sind deshalb frei von Konservierungsstoffen. Das nachhaltige Konzept Ringanas beginnt also beim Rohstoffeinkauf, geht über vegane und tierversuchsfreie Produktion bis hin zu einem Verpackungsrücknahmekonzept.

Da ich diese Natürlichkeit und Nachhaltigkeit sehr überzeugend und auch passend für diesen Blog fand, erklärte ich mich bereit, die Produkte zu testen. Ein fader Beigeschmack hatte für mich lediglich die doch recht aggressive Werbestrategie mit der Ringana sofort versuchte, mich als potentiellen Multiplikator zu gewinnen (Mal abgesehen davon, dass ich mit meinem Job als Lehrerin, nebenbei Stunden in der Musikschule, der Trageberatung und dem Blog hier wirklich mehr als genug zu tun habe ^^) Auch sind die generellen Werbestrategien sehr stark und ich möchte nach wie vor unabhängig und frei bleiben, das werde ich auch für diese Firma nicht ändern. Dieser Punkt ist leider, wie ich aus Gesprächen erfahren konnte, auch für andere Naturkosmetik-Nutzer leider ein unerfreulicher Kritikpunkt an Ringana.

Nichtsdestotrotz werde ich hier in diesem Beitrag einen unabhängigen Testbericht  teilen.

Zur Reinigungsmilch

Diese habe ich auf einen Schwamm gegeben und mir damit mein Tages-Make-Up entfernt.

Zunächst fällt die cremige Konsistenz auf sowie der zarte Duft, der für mich angenehm dezent riecht. Die Milch reinigt sehr gründlich aber auch sehr sanft ohne Hautreizungen bei mir zu verursachen. Das war nicht bei jeder Milch so.

Schaut man in Codecheck sind die Inhaltsstoffe unbedenklich für die Haut. Lediglich die Verwendung von Palmöl ist nicht sonderlich nachhaltig.

Zum Gesichtswasser

Im zweiten Schritt ist von Ringana angedacht, das Gesichtswasser zu verwenden. In letzter Zeit habe ich einige Gesichtswasser verwendet. Die meisten waren zu alkoholisch und brannten unangenehm. Deshalb nahm ich eigentlich nur noch Aloe Vera als Gesichtspflege. Das Gesichtswasser von Ringana fand ich allerdings auch sehr angenehm. Was sicherlich auch daran liegt, dass eben auch viel Aloe Vera verwendet wird. Genau wie die Reinigungsmilch reizt es nicht, reinigt noch zusätzlich leicht und belebt die Haut.

Die Inhaltsstoffe sind komplett unbedenklich.

Mit € 16,48 pro 100 ml ist dieses Gesichtswasser allerdings ganz schön hochpreisig. Für mich wäre es dauerhaft zu teuer.

Zum Hydroserum

Das Hydroserum soll sich auch als Feuchtigkeitsspender eignen und die Hautbarriere stärken. Die Inhaltsstoffe sehen laut Codecheck auch wieder unbedenklich aus bis auf das erwähnte Palmöl und eventuell Lecithin. Ansonsten werden nur natürliche, frische Zutaten verwendet. Im ersten Eindruck fällt auch wieder der zarte angenehme Duft auf (das gilt übrigens für alle vier Produkte auch wenn ich es nicht jedes Mal erwähne)

Die Feuchtigkeitspflege zieht schnell ein. Damit sie die Haut nicht austrocknet, muss man danach die Creme verwenden. Ich habe den Sinn eines Serums noch nie wirklich verstanden und fand auch bei diesem Produkt, ob ich es wegließ oder nicht keine große Veränderung.

Zum Cremekonzentrat 2

Genau wie die Reinigungsmilch enthält das Cremekonzentrat 2 Palmöl, da müsste meine Meinung nach Ringana noch umdenken. Tocopheryl Acetate und Lecithin sind auch nicht unumstritten aber an sich werden auch beim Cremekonzentrat nur hochwertige Inhaltsstoffe, die vor allem wirkliche Naturkosmetik sind, verwendet.

Die Nr. 2 ist für “normale Haut/ Mischhaut” und wurde mir direkt empfohlen. Ich hätte mich wahrscheinlich für die gegen trockene Haut (3/4) entschieden, denn ich hatte sehr lange sehr trockene Haut und habe auch immer das Gefühl, dass meine Haut eher zu trocken ist aber das Konzentrat 2 ist nun zu mir gekommen und ich habe es neugierig getestet.

Es handelt sich um eine Öl-in-Wasser-Emulsion, die schnell einzieht und ein leichtes Gefühl auf der Haut hinterlässt. Ich fand das Konzentrat auch sehr angenehm. Ich habe es überwiegend am Abend verwendet vor dem Schlafengehen und am nächsten Tag hatte ich immer sehr weiche und zarte Haut. Beim Drüberstreichen mit der Hand fiel mir dieser Unterschied schon nach wenigen Anwendungen auf. Kurzum das Cremekonzentrat war das angenehmste der vier Pflegeprodukte.

Alles in allem sind die Produkte von Ringana zu meinem Erstaunen ziemlich positiv in der Anwendung. Alle vier getesteten Kosmetikprodukte reizen weder meine empfindliche Haut und zeichnen sich durch natürliche gute Inhaltsstoffe aus aber nicht nur das, ich fand sie sogar förderlich, meine Haut fühlte sich glatter an und sah sogar etwas strahlender aus. Lediglich der ziemlich hohe Preis (40-50€ pro Produkt) schreckt doch etwas vom Kauf ab, sehr hochwertige Inhaltsstoffe sind sicherlich nur ein Grund dafür.

Zufallsmomente im September mit Saisonkalender und Ringana-Testbericht

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